Pressemitteilung vom 05.05.2020

Die Jusos im Kreis Lörrach betrachten die Neugründung der sogenannten Mitmachpartei „Widerstand 2020“ als äußert kritisch an. Die Gründung der Partei ist erst wenige Tage alt und es handelt sich hierbei um eine Partei voll populistischer Inhalte, wie, dass die aktuellen Grundrechtseinschränkungen nur für eine „Machtausnutzung“ seitens der Bundesregierung in Kraft getreten sind. Die Jusos weisen ausdrücklich darauf hin, dass Personen, die die Website der Partei besuchen, automatisch als Mitglied aufgenommen werden. „Schon alleine dieser Vorgang ist äußert kritisch und alles andere als demokratisch.“, betont die Kreisvorsitzende Laura Petralito. „Zumal auch die Adresse vom „Widerstand 2020“ dieselbe ist, wie die des Landesverbandes der AfD in Niedersachsen. Das stößt uns als Jusos besonders auf.“

Die Jusos im Kreis Lörrach werden weiterhin den Verlauf der Partei beobachten und bei einer eventuellen Gründung in Lörrach mit allen Mitteln des Grundgesetztes auf die bisher eher rechtsorientierte Partei aufmerksam machen. „75 Jahre nach Kriegsende und Befreiung der Konzentrationslager kann Deutschland sich nicht noch eine rechte Partei mit viel Zuspruch leisten.“, sagt die Kreisvorsitzende weiter.

Pressemitteilung vom 16.04.2020

Das Coronavirus zeigt seine Folgen nicht nur gesundheitlich oder wirtschaftlich, sondern auch in den Supermärkten. Durch die vielen Hamsterkäufe der Bürger*innen fehlt es in den Tafelläden in ganz Deutschland und auch in unserem Landkreis an wichtigen Lebensmitteln. Gerade für finanziell schwach situierte Menschen ist das ein großes Problem, da oftmals der Gang in einen Supermarkt zu noch größeren finanziellen Schwierigkeiten führen kann. Genau dieses Problem haben die Jusos Lörrach erkannt und haben unter dem Motto „Nicht lange schwätzen, auch mal machen!“ schnellstmöglich eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Seitdem 23. März nahmen die Jusos Geld- und Sachspenden entgegen und konnten somit den drei großen Tafelläden im Landkreis mit knapp 900€ aushelfen. Von mehr als 800€ konnte die Jugendorganisation selbst einkaufen gehen. Wie Marius Kipfmüller, Vorsitzender der Jusos Lörrach betont: „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten. Nur durch sie sind die Regale der Tafelläden wieder gut gefüllt.“

https://www.badische-zeitung.de/bz-hilft-xpvnq3syx–184935416.html

Pressemitteilung vom 24.03.2020

Das Coronavirus zeigt seine Folgen nicht nur gesundheitlich oder wirtschaftlich, sondern auch in den Supermärkten, durch die vielen Hamsterkäufe der Bürger*Innen fehlt es in den Tafelläden in ganz Deutschland und auch in unserem Landkreis an wichtigen Lebensmitteln. Gerade für ärmere Menschen ist das ein großes Problem, diese Menschen sind auf die Lebensmittel angewiesen. Dieses Essen dient für alle bedürftigen Menschen als Grundnahrungsmittel. Die Jusos Lörrach möchten die Tafelläden unterstützen und den Bedürftigen helfen, somit zeigen sie erneute Solidarität und Hilfsbereitschaft neben der Nachbarschaftshilfe. Die Jusos Lörrach bitten um Geldspenden, mit diesem Betrag möchten sie einkaufen gehen und den Einkauf an die Tafelläden vor Ort spenden. Am 1. Und 2. April werden die Jusos Lörrach in Rheinfelden und Lörrach einkaufen gehen und den Einkauf in den jeweiligen Tafelladen bringen. Die Jusos Lörrach freuen sich sehr über jegliche Geldspenden und Sachspenden (Lebensmittel und andere Produkte). Diese Sachspenden werden die Jusos bei der/m jeweiligen Spender*In abholen und zu dem Einkaufskorb ergänzen. Alle Geldspender erhalten eine Spendenquittung. Spenden sollen bei dem Konto des SPD-Kreisverbandes Lörrach (IBAN: DE53 6835 0048 0001 0062 79) mit dem Verwendungszweck: „Spende Jusos – Tafelläden“ eingehen. Für weitere Informationen stehen die Jusos Lörrach gerne zur Verfügung: jusos_loerrach@gmx.de

https://www.badische-zeitung.de/beim-heimathafen-in-loerrach-gilt-nun-das-motto-hamstern-fuer-alle–print–184317295.html#downloadpaper

Pressemitteilung vom 16.03.2020

Die Nachbarschaftshilfe für den Landkreis Lörrach wächst von Stunde zu Stunde.
Am Sonntag, den 15. März beschloss der Kreisvorstand der Jusos Lörrach, eine solche einzuführen und zu organisieren.
Dabei ist es wichtig, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen nicht zum Einkaufen müssen und dies junge Menschen übernehmen. Für die gefährdeten Menschen kann der Weg in den Supermarkt oder in die Apotheke problematisch enden, sie könnten sich infizieren mit dem Coronavirus. Genauso sind Menschen, die sich in Quarantäne befinden, auf Hilfe anderer angewiesen. Junge Menschen hingegen sind von der Krankheit nur gering bis gar nicht gesundheitlich betroffen.
Binnen kürzester Zeit haben die Jusos Lörrach durch mehrere Social-Media-Kanäle eine Reichweite von über 8000 Personen mit ihrem Nachbarschaftsporjekt erlangen können.
Mittlerweile haben über 50 weitere unabhängige Helfer, Vereine, Organisationen und Jugendparteien den Jusos Lörrach ihre Solidarität und Hilfsbereitschaft zugesagt. Diese sind Fridays For Future Lörrach, die Grüne Jugend Lörrach, die Junge Union Lörrach, UNICEF Lörrach und die SPD Grenzach-Wyhlen. Alle sind sehr zuversichtlich, um gegen das Coronavirus im Landkreis Lörrach gemeinsam zu kämpfen.
Betroffene sollen sich bei den Jusos Lörrach per E-Mail (jusos_loerrach@gmx.de) oder per Telefon bei Marius Kipfmüller, Kreisvorsitzender der Jusos, (+49 17657934533) melden. Dabei sollen sie, ihre Einkaufsliste, ihre Adresse, an diese die Einkäufe geliefert werden sollen und bis wann sie die Lieferung spätestens benötigen, mitteilen. Die Jusos Lörrach leiten die Anfrage innerhalb kürzester Zeit an die zahlreifen Helfer weiter. Jede*r ist herzlich willkommen zu helfen.

https://www.badische-zeitung.de/im-kreis-loerrach-gibt-es-ein-buendnis-fuer-nachbarschaftshilfe 

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.kreis-loerrach-einkaeufe-werden-nach-hause-geliefert.f0e2a053-2840-4ece-8c11-9c02e384521d.html

Pressebeitrag vom 13.03.2020

https://www.badische-zeitung.de/jusos-im-kreis-fuehlen-sich-so-stark-wie-nie–183819409.html

Pressemitteilung vom 06.02.2020

Der Kreisverband der lörracher Jungsozialisten kritisiert den Bundestagsabgeordneten Schuster für dessen Statement via Facebook zum Fall Kemmerich:
„Schuster täte gut daran sich jetzt – wie andere Fraktionsmitglieder und die Kanzlerin auch – um Schadensbegrenzung zu bemühen und sich von den Vorgängen zu distanzieren“, so Kreisvorsitzender Kaspar. Dass er nun Respekt für Mohring und die Thüringer CDU fordere sorge bei den Jusos für allgemeines Unverständnis. Schuster hatte die Geschehnisse auf seiner Facebookseite mit den Worten „Die geistlosen Erstergüsse von links sind wirklich jämmerlich. Mohring war ziemlich selbstlos und hat ganz sicher mit Kemmerich einen Plan ohne AfD, deshalb Respekt!“ kommentiert.

Pressemitteilung vom 03.02.2020

Lö.: Der Kreisverband der JUSOS Lörrach lädt am kommenden Donnerstag zu einer öffentlichen Stadtführung mit Schwerpunkt Nationalsozialismus durch Lörrach ein. SPD-Stadtrat und Historiker Hubert Bernnat wird die Führung leiten, Startpunkt ist um 17.30 Uhr vor dem alten Rathaus Lörrach (Untere Wallbrunstrasse 2), die Führung wird voraussichtlich ca. 90 Minuten dauern.
https://www.badische-zeitung.de/ausblick-x2ptme7qx–182473762.html

Pressemitteilung vom 22.01.2020

Die Jusos begrüßen die Umbenennung der Herman Burte Halle in Efringen Kirchen und die Ergänzung des Straßenschildes mit einem Zusatzschild, so der Kreisverband in einer schriftlichen Mitteilung. Laut Fritz Kaspar, Kreisvorsitzender der Jusos Lörrach, geht von dieser Entscheidung auch eine Signalwirkung für andere Gemeinden aus: „Efringen-Kirchen zeigt damit, dass mit kritischer historischer Aufarbeitung und Aufklärung auch auf kommunaler Ebene Veränderung einhergeht.“ Die Umbenennung sei ein wichtiger Schritt, auch wenn sie erst spät erfolge, so die Jusos.
Bereits 2012 haben sich die Jusos für eine Umbenennung der Herman Burte Straße starkgemacht, ein Ergänzungsschild mit Hinweis auf Burtes antisemitische Gesinnung ist eine gute Lösung:

https://www.badische-zeitung.de/jusos-fordern-umbenennung–60086859.html

https://www.badische-zeitung.de/jusos-begruessen-umbenennung-der-halle–181954716.html

Pressemitteilung vom 17.12.2019

Jusos begrüßen Vorstoß zur Zukunft zum alten Polizeirevier- Haus der Vereine wäre wünschenswert

Lö.:In der Diskussion um die Zukunft des alten Polizeireviers in der Bahnhofstraße in Lörrach melden sich jetzt auch die Jusos Lörrach zu Wort. Man begrüße den Vorstoß von Alt-Stadträtin Gabriele Schupp ausdrücklich, denn für Lörrach wäre ein „Haus der Vereine“ eine klare Bereicherung, so der Kreisverband in einer schriftlichen Mitteilung. „Natürlich wissen wir, dass das alles noch unsicher ist und sich die Immobilie momentan im Besitz des Landes befindet, doch sollte sie die Stadt erwerben, wäre ein Haus der Vereine durchaus wünschenswert. Besonders der Jugend fehlt es in Lörrach an Räumlichkeiten, einen offenen Jugendtreff beispielsweise könnten wir uns gut vorstellen und wäre für Lörrach wirklich wichtig“ meint der lörracher Kreisvorsitzende Fritz Kaspar. Eine Konkurrenz zum Burghof als Veranstaltungsort sehen die Jusos hierbei nicht.

Pressebeitrag vom 06.12.2019

https://www.badische-zeitung.de/die-spd-in-kreis-loerrach-muss-sich-derzeit-um-nachwuchs-keine-sorgen-machen

Pressebeitrag vom 01.12.2019

https://www.badische-zeitung.de/wenn-buerger-die-energieversorgung-in-die-hand-nehmen–180029895.html

Pressemitteilung vom 19.11.2019

Am 28. November veranstalten die Jusos Lörrach um 19.30 Uhr einen Themenabend zur Energiewende im SAK in Lörrach.
Wie der Kreisverband in einer Mitteilung bekanntgab, wird es unter anderem um die Frage „Energie aus Bürgerhand- Einzelfall oder Zukunftsmodell?“ gehen, als Gastreferent werden u.a. Jürgen Rösch, Aufsichtsratsvorsitzender der Energie aus Bürgerhand EABH Hägelberg und dessen erster Vorsitzender Manfred Ruf auftreten.
„Nachdem wir im September die Ausrufung des Klimanotstandes in Lörrach erreicht haben, wollen nun wir mit dieser Veranstaltung einen verstärkten Blick auf die Energiegewinnung aus regenerativen Energien in den Fokus nehmen- bis 2083 wollen wir 65% der gesamten Energie in Deutschland mit erneuerbaren Energien bereitstellen, da muss man sich schon auch mit der Frage beschäftigen, wie das funktionieren soll“, so der Kreisvorsitzende der Jusos Lörrach, Fritz Kaspar.
Anschließend an den Vortrag von Jürgen Rösch wird es einen Apéro und eine Diskussionsrunde geben, der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung vom 26.07.2019

Drei Kneipen, drei Themen, drei Diskussionen: Am vergangenen Donnerstag luden die Jusos wieder zur „Kneipentour mit deinem MdL“. In lockerer Atmosphäre und bei herrlichem Wetter wurde zunächst über Bildung, später über die aktuelle Umweltpolitik der Landesregierung und zuletzt über Justiz diskutiert. An allen drei Orten fanden sich ungefähr zwanzig Jugendliche und junge Erwachsene ein, auch um die Gelegenheit zu nutzen einmal mit einem Abgeordneten und ehemaligen Justizminister ins Gespräch zu kommen.
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum vierten Mal mit Rainer Stickelberger veranstalteten die Jusos eine Kneipentour durch die Innenstadt von Lörrach. „Wir sehen wie gut dieses Format angenommen daran, dass wir mit unseren Kneipentouren neben den eigenen Jusos auch immer etliche Jugendliche erreichen, die bisher so gut wie keine Berührungspunkte mit Politik hatten und eben auch keine Möglichkeiten gesehen haben das zu ändern, so Fritz Kaspar, Kreisvorsitzender der Jusos. Es wolle eben nicht jeder gleich ein Parteibuch und eine Tagesordnung so lang wie ein Kassenzettel, das sei einfach „uncool“ für viele Jugendlichen.
Kontrovers ging es unter anderem beim Thema Fridays for Future und die Bestrafung von Teilnehmenden zu, Stickelberger kritisierte die harte Haltung von Ministerin Eisenmann. Eisenmann war am Tag zuvor in Lörrach gewesen und hatte mit Schülerinnen, darunter auch Oceane Delin (Mitorganisatorin von FFF Lörrach) diskutiert, sie sei aber „wenig konkret geworden“ so Delin. Generell zeigte man sich enttäuscht über die verfehlten Klimaziele der grün-schwarzen Landesregierung. Besonders auch das Thema Bildung betrifft die Jugendlichen, da spare die Regierung an falscher Stelle, meint ein Teilnehmer. Dass Lehrer beispielsweise jetzt vor den Sommerferien entlassen werden, um so das Gehalt während der Ferien zu sparen sei in Skandal, da ist man sich einig. Wie Stickelberger berichtete, wurde ein Antrag der SPD Landtagsfraktion abgelehnt der dies verhindert hätte. Auch über die Notwendigkeit von verbindlichen Grundschulempfehlungen wurde debattiert, hierbei wurde man sich nicht einig. Für das dritte Thema zogen die Jusos weiter in „Die Bar“ am Meeraner Platz, diskutiert wurde hier nochmal über die rechtliche Handhabung und Geldbußen für FFF Aktivisten und über den Umgang mit jugendlichen Gefangenen.
Stickelberger zeigte sich von der Diskussionsbereitschaft der Jugendlichen beeindruckt und auch der Kreisvorstand war zufrieden mit dem Abend: „Wir planen schon die nächste Tour- dann mit einem Gast aus Berlin“ so Kaspar.

Pressemitteilung vom 13.07.2019

Am gestrigen Kreisparteitag der SPD im Kreisverband Lörrach in Zell-Atzenbach wurde ein Antrag des Juso-Kreisverbandes zur Ausrufung des sog. Klimanotstandes mit nur einer Gegenstimme angenommen. Der Forderung der Jusos, dass der Kreisverband alle Mitglieder der SPD Fraktionen dazu auffordert, sich in ihren jeweiligen Körperschaften dazu ein zu setzten, dass der Klimanotstand ausgerufen wird, folgten die Delegierten. Kreisvorsitzender Fritz Kaspar, der den Antrag stellvertretend für den Juso Kreisverband einbrachte begründete die Forderung unter anderem mit den „schlimmen Folgen die der Klimawandel sowohl global als auch regional für Mensch, Umwelt und Natur haben wird“, deswegen sei es so wichtig sich jetzt endlich entschlossen gegen den Klimawandel einzusetzen und das eben auch auf kommunaler Ebene. „Die Ausrufung des Klimanotstandes garantiert einen effektiven Einsatz gegen die Entwicklungen der letzten Jahre und steht für eine umweltverträgliche und generationengerechte Kommunalpolitik“, wird im Antrag ausgeführt. Auch Juliana Bieg, stellv. Kreisvorsitzende und Ortsvereinsvorsitzende im vorderen Kandertal, begrüßt das Abstimmungsverhalten der Delegierten: „Das so Viele für unseren Antrag gestimmt haben, zeigt wie groß hier auch die Bereitschaft ist, als SPD Verantwortung zu übernehmen und Dinge an zu packen- mit dem Klimanotstand können wir vor Allem aber öffentlich wirksam auf das Thema aufmerksam machen“, so Bieg.

Pressemitteilung vom 09.07.2019

Kneipentour der Jusos Lörrach mit Rainer Stickelberger am 25. Juli: Die Jusos Lörrach veranstalten bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine politische Kneipentour durch die Innenstadt von Lörrach, dieses Mal wieder mit dem SPD-Landtagsabgeordneten und Justizminister a.D. Rainer Stickelberger. Wie der Kreisvorsitzende Fritz Kaspar schriftlich mitteilte ist das Café „1456 Arber“ am Hebelplatz der Startpunkt der Tour. Los geht es um 19.30 Uhr mit dem Thema Justiz, danach wird zwei Mal nach jeweils einer Stunde die Kneipe gewechselt. Eingeladen sind alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 35 Jahre.

Pressemitteilung vom 01.07.2019

Die Jusos Lörrach kritisieren die Aussage vom Lörracher MdB Armin Shuster im ARD Moma vom 26.06.2019. Der Innenexperte behauptete, dass der Mord am Kassler RP Walter Lübke der erste rechtsextreme Mord seit Ende des Zweiten Weltkrieges wäre. Mit dieser Aussage bleiben die 83 Tote (Quelle: BKA, Stand: Juni 2018) durch rechten Terror unbeachtet. Schuster wies in der Vergangenheit häufig auf „Gefahren von Links“ und „Linksterrorismus“ hin, welche jedoch laut Fallzahlen in einer Statistik des Innenministerium zu „Politisch motivierter Kriminalität“ eklatant geringer ist. Schuster, der selbst Obmann des NSU-Untersuchungsausschusses war, darf diese Morde nicht unerwähnt lassen.

Pressemitteilung vom 16.06.2019

Die Jusos Lörrach fordern das Ende der Großen Koalition. Nach den Wahlergebnissen des vergangenen Sonntags, wenden sich die Jusos Baden-Württemberg in einem offenen Brief an den SPD-Parteivorstand und fordern das sofortige Ende der Großen Koalition. Die Jusos Lörrach schließen sich dieser Forderung an. Dazu erklärte der Lörracher Kreisvorsitzende Fritz Kaspar: „Wie viele andere Jusos auch hatten wir uns, aus Sorge um diese Partei und nicht zuletzt dieses Land, bereits nach der Bundestagswahl gegen eine erneute Große Koalition ausgesprochen. Nach den Ergebnissen der Wahlen am vergangenen Sonntag sehen wir uns in unseren Befürchtungen bestätigt. Dass gerade einmal 20 Prozent der unter 25-Jährigen und nur 18 Prozent aller Erstwähler den Parteien der Großen Koalition ihre Stimme gegeben haben ist ein verheerendes Ergebnis und darf kein einfaches „Weiter so“ bedeuten.“ „Analysen gab es nach der verlorenen Bundestagswahl genug“, schloss sich die stellvertretende Kreisvorsitzende Juliana Bieg an. „Jetzt braucht es Taten. Neue progressive Mehrheiten und Antworten auf die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit, wie wir Jusos sie seit Jahren fordern, können wir nur außerhalb der Großen Koalition finden.“

Pressebeitrag 05.06.2019

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/jusos-sehen-sich-als-inhaltlichen-motor-der-spd–173938757.html

Pressebeitrag 04.06.2019

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/stimmen-xpnmibgqx–173886122.html

Pressemitteilung 29.05.2019

Lö.-Jusos: Die Jusos Lörrach haben an ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt, das gab der Kreisverband in einer Pressemitteilung bekannt. Die JHV sei sehr gut besucht und von einer Mischung aus Motivation und Diskussionsbereitschaft geprägt gewesen.
Den Kreisverband wird im nächsten Arbeitsjahr Fritz Kaspar (19 Jahre alt) anführen, er wurde einstimmig im Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Als Stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Juliana Bieg, Maria Inag, Roger Huber und Thomas Böhringer gewählt.
„Als größte und auch aktivste politische Jugendorganisation im Kreis hatten wir einen vollen Veranstaltungskalender, wir haben uns aktiv im Wahlkampf beteiligt und mehr als 25 Neumitglieder gewinnen können“, so Kaspar. „Wir sind ein starker Kreisverband und für dieses Jahr auch mit drei Delegierten im Land vertreten, damit bin ich sehr zufrieden.“
Man lasse sich von den schlechten Wahlergebnissen nicht unterkriegen: „Wir sehen, wie gut unser Angebot angenommen wird und die Jusos sind sowohl personell als auch strukturell hervorragend aufgestellt“ meint Juliana Bieg mit Blick in die Zukunft.
Die Jusos verstehen sich nach wie vor als inhaltlicher Motor der Motor der SPD; „Für uns war das Thema Umweltschutz und Klima nie nur ein Randthema und das wird es auch nicht werden“, so Thomas Böhringer.

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.kreis-loerrach-gut-aufgestellt.f22959a0-bd05-494c-94f3-e37b4e6a96dd.html

Pressebeitrag 28.03.2019

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/wochenschau-ein-anlauf–168985851.html

Pressemitteilung 26.03.2019

Jusos kritisieren Andreas Schwab, MdEp

Lö.- Jusos: Mit großer Sorge betrachten die Jusos im Kreis Lörrach das Abstimmungsergebnis zu den geplanten Uploadfiltern. Insbesondere kritisieren sie das Abstimmungsverhalten von Andreas Schwab, der für die CDU/CSU (EVP) im europäischen Parlament sitzt. Schwab ist für den Landkreis Lörrach als Abgeordneter zuständig. „Sein Abstimmungsverhalten zeigt eindeutig, dass Schwab das Internet nicht verstanden hat.“, kritisiert die Kreisvorsitzende Laura Petralito und fügt hinzu: „150.000 Demonstrierende am Wochenende wurden einfach ignoriert und es wurde stramm nach Linie abgestimmt.“ Jonas Hoffmann, Dozent für Wirtschaftsinformatik und stellvertretender Kreisvorsitzender: „Mit dieser Entscheidung ist die Freiheit im Netz, so wie wir sie kennen, in Frage gestellt. Außerdem wird versucht, ein Problem mit einer Technologie zu lösen die es nicht gibt. Dies ist vergleichbar mit der Aussage, man löse die Verkehrsprobleme in Lörrach mit Flugtaxis. In den nächsten zwei Jahre.“ Das geschlossene Bild der SPD nach außen befürworten die Jusos jedoch sehr. Fritz Kaspar, Kreisvorsitzender der Jusos betont, wie wichtig es doch gewesen sei, dass alle Abgeordneten der SPD bei dieser Abstimmung dagegen stimmten und Einigkeit bewiesen haben. Die klare Abgrenzung zur CDU sei weiterhin wichtig. Ferner beobachten die Jusos den weiteren Vorgang kritisch.

Pressemitteilung 22.03.2019

Lö. Jusos.:Bereits zwei Mal haben wir in jüngster Vergangenheit zu einer Kneipentour mit unserem MdL und ehemaligen Justizminister Rainer Stickelberger in Lörrach eingeladen.
Nun wollen wir im Vorfeld der Europawahl im Mai diesen Jahres eine weitere Kneipentour veranstalten und so unser Veranstaltungsformat fortsetzen:
Bei dieser Kneipentour werden unsere Gäste Ralf Stegner und Luisa Boos sein.
Ralf Stegner (MdL) ist Stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender und Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, außerdem war Ralf Stegner Finanzminister und Innenminister des Landes Schleswig-Holstein.
Ihn wird Luisa Boos, welche bis 2018 SPD-Generalsekretärin des Landes Baden-Württemberg war, und Kandidatin in Südbaden für das Europäische Parlament ist, begleiten.
Die Kneipentour findet am 11. April 2019 um 19.00 Uhr im Brauhaus Lasser in Lörrach statt. Folgender Ablauf ist geplant: 19.00 Uhr Lasser, 20.00 Uhr Gatsby (MarieOtto am Burghof), 21.00 Uhr Die Bar (früher Bar Code). Pro Kneipe wird jeweils ein Thema (Europa betreffend) besprochen.
Nachdem man sich zu Beginn im Lasser trifft, wird die Gruppe durch die Stadt zu den oben genannten Kneipen laufen. Daher können die Zeitangaben leicht abweichen.
Eingeladen sind alle interessierten Jugendlichen und junge Erwachsene (Jusos sind zwischen 14 und 35 Jahre alt).
Wir möchten damit neue Wege in der Politikvermittlung gehen und auch Jugendlichen, die nicht parteipolitisch engagiert sind, die Möglichkeit geben mit Spitzenpolitikern und langjährigen Mandatsträgern ins Gespräch zu kommen.

Pressebeitrag 16.03.2019

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/die-jugendlichen-wollen-in-loerrach-wieder-gehoert-werden–169509841.html

Pressemitteilung 15.02.2019

LÖRRACH. „Jusos meet Grüne Jugend“. Jusos und Junge Grüne treffen sich diesen Donnerstag, 21.02.19 um 19.30 Uhr im Grünen Büro in der Tumringerstraße 199 zur Veranstaltung „Jusos meet Grüne Jugend“. In lockerer Atmosphäre wollen wir uns kennenlernen, vernetzten und miteinander über Politik diskutieren. Interessierte und Gäste sind herzlich eingeladen!

Pressemitteilung 11.01.2019

Die Jusos im Kreisverband Lörrach distanzieren sich  von den Datenschutzverstößen der Jusos im Land. Der Kreisvorstand hatte keine Kenntnisse von den Vorgängen, und ist nach eigenen Angaben nicht in die Angelegenheit verwickelt.
„Diese Affäre muss schnellstmöglich aufgeklärt werden, ggf. müssen personelle Konsequenzen gezogen werden“, so Kreisvorsitzender Kaspar.

Pressemitteilung 07.12.2018

Jusos Lörrach begrüßen Debatte zu Stolpersteinen

Der Kreisverband der Jusos Lörrach begrüßen die wiederaufgenommene Debatte um Stolpersteine als Teil der Erinnerungskultur in Lörrach.
„Wir halten diese für ein würdige und angebrachte Art der im Nationalsozialismus verfolgten MitbürgerInnen der Stadt zu gedenken“, so Kreisvorsitzender Kaspar.
Man hoffe auf ein positives Signal, um die Anbringung von Stolpersteinen in Lörrach -wie auch bereits in vielen anderen deutschen Städten erfolgt- zu ermöglichen. „Wir Jusos unterstützen die Initiative „Stolpersteine Lörrach“ und Markus Hoffmann, durch den die Debatte erneut aufgekommen ist“, teilte der Kreisverband in einer Pressemitteilung mit.

Pressemitteilung 24.11.2018

Am Samstag den 24. November 2018 kam es zu eine Kundgebung rechtsextremer Splittergruppen, insbesondere der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) in Basel. Zu friedlichem Protest dagegen riefen die Juso Basel-Stadt auf. Im Rahmen einer Platzkundgebung auf der Dreirosenanlage unter dem Motto „Basel bleibt bunt“, versammelten sich viele demokratische Gruppierungen und Parteien der Region. An dieser Veranstaltung nahmen auch die JUSOS im Kreisverband Lörrach teil.

Die JUSOS Lörrach traten in einer Gruppe von etwa 15 jungen Menschen auf da, sie „entschlossen gegen Rassismus auftreten wollten“, so JUSO- Kreisvorsitzender Fritz Kaspar. „Wir müssen uns gegen die Diskriminierung, rechte Hetze und Intoleranz insbesondere im direkten Umfeld erheben, es darf keine schweigende Mehrheiten geben“.

Pressebeitrag 19.10.2018

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-jusos-fordern-mehr-orte-fuer-jugendliche.d09d04aa-ac78-46a7-af96-31b436df6887.html

Pressebeitrag 12.10.2018

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/ein-zeichen-fuer-vielfalt-x1x–157578609.html

Pressebeitrag  02.10.2018

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/jusos-mit-stickelberger-auf-kneipentour–157072264.html

Pressebeitrag  27.09.2018

https://www.badische-zeitung.de/loerrach/jusos-mit-stickelberger-auf-kneipentour–157072264.html

Pressemitteilung  31.08.2018

Weil das Spaßbad Laguna seine Rabattregeln geändert hat, kritisieren die Jungsozialisten im Landkreis Lörrach dies scharf und fordern in einer Pressemitteilung die Verantwortlichen auf, „die Regelung an die Lebensrealität anderer Familienmodelle anzupassen“.
„Alleinerziehende, Großfamilien, Patchworkfamilien und viele andere werden mit dieser Regelung massiv benachteiligt“, bemängelt Fritz Kaspar, Vorsitzender der SPD-Jugendorganisation. Der Hinweis auf der Homepage, die Familienkarte richte sich an Familien, um dann unzählige Familien davon auszuschließen, sei blanker Hohn, so Kaspars Vorsitzkollegin Laura Petralito. „Das Laguna vertritt ein Familienbild aus dem Mittelalter und diskriminiert alle, die da nicht reinpassen“, so Petralito weiter.
Das Laguna begründet die Änderung damit, dass der Rabatt oft „unberechtigt“ eingefordert werde. Für die Jusos hingegen ist höchst unklar, was daran schlecht sein solle. Für Erwachsene sei die Aufsichtspflicht nicht weniger stressig, wenn es sich nicht um die eigenen Kinder handle, und auch das Laguna-Personal habe es auch unabhängig vom Verwandtschaftsgrad deutlich leichter, betont Fritz Kaspar.
Gerade gegenüber Alleinerziehenden sei die Regelung unfair, so Petralito. Diese hätten sowieso schon meist ein Einkommen weit unterhalb des Durchschnitts. „Das altertümliche Familienbild des Laguna nimmt dieser sowieso schon benachteiligten Gruppe eine weitere Möglichkeit, ihren Kindern eine kleine Freude zu bereiten“, führt die Juso-Kreisvorsitzende aus.
Die Jusos fordern zudem die Stadt Weil am Rhein auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben. „Es kann doch nicht sein, dass die Stadt das Bad in Millionenhöhe subventioniert und gleichzeitig unzählige Weiler und auswärtige Familien benachteiligt“, erklärt Kaspar abschließend.

Pressebeitrag  11.11.2017

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-jusos-wollen-die-spd-neu-aufstellen.03d9091f-ce19-495b-a9c7-28c4628d604b.html