Gedenken an den 11. September 2001

Am 11. September 2001 wurden vier Flugzeuge entführt und in wichtige zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert.
Diese Tat wurde von dem islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida geplant und von 19 seiner Mitglieder verübt.

Zwischen 8:13 Uhr und 9:30 Uhr kam es zu den Flugzeug Entführungen, zwei Flugzeuge lenkten in die Türme des World Trade Centers in New York, ein weiters in das Pentagon in Arlington, das vierte wurde nach Kämpfen mit den Passagieren bei Shanksville zum Absturz gebracht.
Die Anschläge verursachten den Tod von etwa 3.000 Menschen und gelten als terroristischer Massenmord.

Moria brennt!

Moria brennt. Wir sind froh, dass niemand ums Leben gekommen ist. Von vielen Seiten aus – auch von uns – wurde vor einer solchen Katastrophe gewarnt. Das Lager hätte schon längst evakuiert sein müssen. Spätestens jetzt ist es Zeit, die Menschen in Not aufzunehmen. Die EU muss sich endlich zu einer menschlichen Politik bekennen.
Wir Jusos aus Südbaden fordern, dass endlich gehandelt wird!

Gründung der Ortsgruppe in Grenzach-Wyhlen

In Grenzach-Wyhlen gründete sich am Sonntag, den 6. September unsere erste Ortsgruppe in Grenzach-Wyhlen. Laura Petralito, Kreisvorsitzende der Jusos im Kreisverband Lörrach, übergab eine Juso-Fahne ihrem Kollegen Marius Kipfmüller, dieser wird zusätzlich zu seinem Amt als Kreisvorsitzender auch den Vorsitz der Ortsgruppe übernehmen. Dies haben die Jusos in Grenzach-Wyhlen einstimmig entschieden.

Die Auseinandersetzung mit politischen Themen ist für alle Generationen wichtig. Die jungen Leute der Juso Arbeitsgruppen können ihre Ideen und Vorschläge in allen politischen Ebenen der SPD mit einbringen.

Marius Kipfmüller, Kreis- und Ortsvorsitzender, kann die Arbeit kaum erwarten: „Wir möchten an die Erfolge der Jusos im Kreisverband Lörrach, beispielsweise den Kreisweiten Klimanotstand, anknüpfen. Es geht uns um die Verbesserung unserer Gemeinde,dass bedeutet eine gezielte Zusammenarbeit mit dem Ortsverein der SPD.“

 

Pressenachweis: Badische Zeitung, Oberbadische Zeitung

 

Antikriegstag

Heute, am 1. September, ist der Antikriegstag! Dieser Tag dient dazu den Frieden der Welt hervorzuheben. Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem deutschen Überfall auf Polen.

Krieg ⚔️ ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen🗡🔫 und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod ⚰️und Verletzung. Krieg schadet auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.

Kriege können auch innerhalb von Staaten stattfinden, etwa als Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt, und zum Weltkrieg oder zum Völkermord führen. In der Menschheitsgeschichte sollen etwa 14.400 Kriege stattgefunden haben, denen ungefähr 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer gefallen sein sollen.

Heute wünschen wir uns den Frieden 🕊 auf dieser Welt🌎🌍🌏!

“I have a dream!”

Heute vor 57 Jahren, am 28. August 1963, in Washington, DC fand der „Marsch auf Washington“ mit über 200.000 Demonstrat*innen statt, sie forderten das Ende der Rassentrennung in den USA. Hier kam es zu der Rede „I have a dream“ von Martin Luther King Jr. Nach 57 Jahren tat sich leider wenig und wir erleben immer noch rassistische Taten in unserer Gesellschaft.✊🏻✊🏼✊🏽✊🏾✊🏿

In der ersten Hälfte geht es ihm um die Befreiung der Sklaven durch Abraham Lincoln 100 Jahre zuvor und darum, dass die Afroamerikaner immer noch nicht wirklich frei seien. Er spricht von der Rassentrennung und der fundamentalen Ungerechtigkeit, die diese darstelle, von der ökonomischen Ungleichheit, von den Zielen, die erreicht werden sollen und den schwierigen Umständen und Zeiten, die einige der anwesenden Demonstrant*innen durchlebt hätten.

“Deswegen sage ich ihnen, meine Freunde, dass ich immer noch einen Traum habe, obwohl wir den Schwierigkeiten von heute und morgen entgegensehen. […] Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern auf den roten Hügeln von Georgia sich am Tisch der Bruderschaft gemeinsam niedersetzen können. […] Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden. Ich habe einen Traum!”

Wir hoffen, dass dieser Traum nun endlich wahr wird, dafür kämpfen wir täglich! 🙏🏻🙏🏼🙏🏽🙏🏾🙏🏿

Internationaler Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung

Heute, am 23. August, ist der internationale Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung.

Was ist eigentlich Sklaverei ?🤔
Sklaverei ist ein Herrschaftsverhältnis, bei dem Menschen als Eigentum anderer angesehen und behandelt werden. Davon zu unterscheiden ist die Leibeigenschaft, bei der der Leibherr zwar weitreichende Verfügungsbefugnisse über den oder die Leibeigene hat, ihn oder sie jedoch nicht besitzt. Die Schuldknechtschaft wiederum wird als Sklaverei ähnliches Abhängigkeitsverhältnis beschrieben, dessen Dauer und Art der Gläubiger willkürlich bestimmt. Als Sicherheit für einen Kredit stellt dabei der Schuldner seine Arbeitskraft zur Verfügung.

Hat Deutschland Erfahrungen mit der Sklaverei oder gar dem Sklavenhandel?
Auch in Deutschland bzw. durch Deutsche kam es mehrfach zu Sklavenhandel oder Sklaverei😡, zum Beispiel im 9. Jahrhundert mit dem Handel von slawischen Kriegsgefangenen, oder der Beteiligung deutscher Händler am transatlantischen Sklavenhandel im 15. Jahrhundert🚤, oder der aktiven Sklavenhaltung im Heiligen Römischen Reich, oder der Sklaverei in den deutschen Kolonien und der Versklavung von Kriegsgefangenen in der NS-Zeit.
Heutzutage gibt es in Deutschland die Zwangsarbeit, Zwangsprostitution und moderne Formen der Schuldknechtschaft, dies ist strafbar, leider gibt es mindestens 50 Fälle pro Jahr von diesen Arten der Sklaverei in Deutschland. Die Dunkelziffer wird deutlich höher geschätzt.❌🚫

Wir finden, dass der Sklavenhandel und die Sklaverei in der deutschen Geschichte zu wenig behandelt wird. Deshalb fordern wir eine bewusstere Aufklärung unserer Geschichte.✊🏻✊🏼✊🏽✊🏾✊🏿

Internationaler Tag der indigenen Völker

Heute, am 9 August, ist der Internationaler Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt.

Indigene Völker sind Nachkommen der Bewohner eines bestimmten räumlichen Gebietes🌎🌍🌏, die bereits vor der Eroberung, Kolonisierung oder Staatsgründung dort lebten, die eine enge Bindung an ihren Lebensraum haben🤝.
Schätzungsweise gibt es 350.000.000 Angehörige von indigenen Völkern, die abgeschottet und ohne Kontakt zu der Außenwelt meistens in Regenwäldern leben.
Da durch unser Konsumverhalten die Regenwälder immer mehr abgeholzt werden🪓, verlieren die indigenen Völker immer mehr an Lebensraum. Die Wälder unserer Erde müssen geschützt werden, dies ist für die indigenen Völker und unser Klima essenziell.

Als westliche Gesellschaft ist es unsere Pflicht ihnen in ihrem alltäglichen Kampf, um ihr Leben zu helfen👊. Deshalb fordern wir heute größere Naturschutzgebiete für die indigenen Völker und das Anerkennen des Unrechts, dass sie erlebt haben und immer noch erleben. Wenn wir unser Klima nämlich stabilisierten wollen, brauchen wir deren Wissen, um einen respektvollen Umgang mit der Erde neu zu erlernen🌴🌳🌲.

Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima

Am Morgen des 6. August 1945 wurde auf die Metropole Hiroshima aus dem B-29 Bomber Enola Gay der USAAF die Atombombe Little Boy abgeworfen. Die Explosion in ca. 600 Meter Höhe zerstörte um 8:16 Uhr Ortszeit ungefähr 90 % der Stadt. Direkt nach der Explosion starben circa 70.000 Menschen. Laut unterschiedlichen Schätzungen starben insgesamt zwischen 100.000 bis 166.000 Menschen durch den Atombombenabwurf.

Heute, nach 75 Jahren, möchten wir an diese Opfer gedenken und hoffen, dass es zu keinem weiteren Atombombenabwurf auf dieser Welt kommt.

Pressemitteilung über ein mögliches Verbot der Fahrradfahrer*innen durch die Fußgängerzone in Lörrach

Die Jusos im Kreisverband Lörrach fordern, dass die Fußgängerzone in Lörrach auch für Fahrradfahrer*innen befahrbar bleibt und kritisieren den Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion. Fußgängerzonen sind ein Bestandteil autogerechter Stadtplanung.

 

Die ersten Fußgängerzonen entstanden in den 1950er Jahren in der Phase des Wiederaufbaus nach den großflächigen Zerstörungen der Innenstädte durch den 2. Weltkrieg. Die Grundidee ist die Trennung der Verkehrsarten. Fußgängerzonen schaffen kleine Reservate für Fußgänger in einer ansonsten auf den Autoverkehr ausgerichteten Stadtplanung. Fahrradverkehr kommt in dieser Welt nicht vor.

 

Thomas Böhringer, stellvertretender Kreisvorsitzender, berichtet: „Es ist sehr bedauerlich, dass Radfahrer*innen im Lörracher Stadtbild unerwünscht sind, denn wir müssen Anreize schaffen, damit die Menschen umsteigen von umweltschädlichen Autos in umweltfreundliche Verkehrsmittel, wie das Fahrrad. Leider würde durch die Verbannung der Fahrräder in der Fußgängerzone ein wichtiger Anreiz fehlen. Damit wir den Klimawandel stoppen können müssen noch viele weitere Fahrradwege in Lörrach geschaffen werden.“

 

Die Fußgängerzone in Lörrach ist die kürzeste und praktischste Strecke, eine Umfahrung würde sich für viele Radfahrer nicht lohnen da diese zeitlich länger dauert. Außerdem hat die Ig Velo ein neues Verkehrsschild in dem Zusammenhang mit den neuen geplanten Umfahrungen vorgestellt, sowohl vielen deutschen Mitbürgern als auch den vielen Schweizern ist dieses Schild unbekannt.

 

 

Pressenachweis: Badische Zeitung, Oberbadische Zeitung

Gedenken an die Anschläge vom 22. Juli

Heute vor 4 Jahren (22. Juli 2016) tötete ein 18-Jähriger, bei dem rechtsradikalen Anschlag in München, am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtbezirk Moosach neun Menschen. Fünf weitere verletzte er durch Schüsse. 7 der 9 Todesopfer waren Muslime, eines war ein Rom und eines ein Sinto.
Heute vor 9 Jahren (22. Juli 2011) erschütterten zwei zusammenhängende terroristische Anschläge in Oslo und Utøya die Welt. Dem norwegischen Rechtsextremisten Anders Behring Breivik fielen insgesamt 77 Menschen zum Opfer, hauptsächlich norwegische Regierungsangestellte in Oslo und Jugendliche in einem Feriencamp auf der norwegischen Insel Utøya.

Heute möchten wir an diese schrecklichen Taten erinnern und an die Opfer gedenken.

SPD Kreiverband Lörrach

Jusos Baden-Württemberg

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